Punkt-Jade – Herkunft, Bedeutung & Wirkung
Punkt-Jade – grüne Ruhe mit Charakter
Sanftes Grün, durchsetzt mit dunklen Pünktchen: Die Punkt-Jade wirkt erdig, ruhig und lebendig zugleich. Sie gehört zur großen Familie der grünen „Jade"-Steine, die seit jeher für Glück, Harmonie und einen ausgeglichenen Geist stehen.

Was ist Punkt-Jade?
Punkt-Jade ist ein grüner Naturstein mit charakteristischen dunklen Punkten und Einschlüssen. Im Handel wird sie zur breiten Gruppe der „Jade"- bzw. Serpentin-Steine gezählt – grüne, dichte Steine, die sich angenehm weich anfühlen und in vielen Grüntönen vorkommen. Die dunklen Sprenkel machen jeden Stein zu einem Unikat.
Herkunft & Fundorte
Grüne Jade- und Serpentin-Gesteine kommen weltweit vor – bedeutende Vorkommen liegen unter anderem in China, Russland, Indien und Afrika. Sie entstehen durch die Umwandlung magnesiumreicher Gesteine über lange geologische Zeiträume.
Geschichte & Mythologie
„Jade" ist einer der ehrwürdigsten Steine der Welt: In China gilt sie seit Jahrtausenden als Stein der Weisheit, des Glücks und der Harmonie – kostbarer als Gold. Auch in Mittelamerika war grüne Jade ein heiliger Stein. Diese Tradition von Glück und Ausgeglichenheit schwingt bei jeder Jade mit.
Überlieferte Wirkung
In der traditionellen Steinkunde gilt Punkt-Jade als Stein der inneren Balance und des Glücks. Ihr werden nachgesagt:
- schenkt Harmonie, Gelassenheit und innere Ruhe
- gilt als klassischer Glücks- und Schutzstein
- öffnet das Herz und fördert Mitgefühl
- hilft, gelassen und im Gleichgewicht zu bleiben
Zuordnung auf einen Blick
- Chakra: Herzchakra
- Sternzeichen: Waage & Stier
- Element: Erde
- Mohshärte: ca. 4–6 – ein eher weicher Stein
Reinigung & Pflege
Behandle Punkt-Jade behutsam. Reinige sie bei Bedarf kurz unter lauwarmem Wasser und trockne sie mit einem weichen Tuch. Wegen der geringeren Härte solltest du harte Stöße und Kratzer vermeiden. Aufladen kannst du sie sanft im Morgenlicht.
Hinweis: Die beschriebenen Wirkungen entstammen der Überlieferung und der traditionellen Steinheilkunde. Sie sind wissenschaftlich nicht belegt und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung.